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für den Sudan...

Der ostfriesische Kirchentag in Norden zieht weite Kreise: Beim Auftaktgottesdienst am Freitag, den 5. Juli in Norden wurden 4.689,25 Euro für das Dach einer Kirche im Norden der sudanesischen Hauptstadt Khartoum gesammelt.

Der Stadtteil heißt „Jabarouna“ (arabisch = sie haben uns hierher vertrieben). Es gibt kein Wasser, keinen Strom, nur Armut unter den Menschen, die vor dem Bürgerkrieg aus dem Süden hierher geflohen sind.

Trotzdem bauten sich die Anwohner eine Kirche aus sonnengetrockneten Lehmziegeln, ein Hoffnungszentrum, in dem neben den Gottesdiensten ein Kindergarten, Kurse für arbeitslose Jugendliche und Erwachsenenbildung eine Heimstatt finden sollen.

Aluminiumbleche für das Dach, ohne welches das Gebäude nicht genutzt werden kann, lagen schon im Februar, als Pastor Rolf Meyer-Engeler Jabarouna besuchte, bereit.

Nun endlich, rechtzeitig vor dem Beginn der Regenzeit, konnte das Dach fertiggestellt werden.

Die Bauarbeiten werden von den Bewohnern des Stadtteils interessiert beobachtet.

Die Freude über die Fertigstellung ihres Hoffnungszentrums ist groß.

Wie schön, dass Christen in Jabarouna durch die Spenden aus Norden nun ein Gotteshaus haben.

Wie schön, dass Christen in Norden an der Freude der Leute in Jabarouna teilhaben können.

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